Ei, Ei, Ei

Ei, Ei, Ei

Wieder einmal war ich in meinem Heimatland Erzgebirge unterwegs und meine Schwester hatte die Idee,  doch mal den Lößnitzer Salzmarkt zu besuchen.

Neben mittelalterlichen Gewerken, viel Gauklerei und unglaublich guten, frisch gemachten Kartoffelchips  gab es einen Stand, der sich neu präsentierte und fürs Erzgebirge typische … Straußen-Produkte verkaufte.

Damit ist der Spontankauf eine Straußeneis im Erzgebirge heutzutage möglich:-) muss ich also nicht erst nach Afrika reisen.

Ich hatte schon hier und da gesehen , wie man solche Eier kunstvoll verzieren kann und hatte im Kopf behalten, das auch irgendwann mal zu probieren.

Ein Nachmittag in der Werkstatt zum Gravieren hat bereits viel Spaß gemacht . Die Schale ist erstaunlich dick und erinnert mehr an Keramik als an Kalk. Man kennt ja sonst nur Hühnereiner mit der vergleichsweise hauchdünnen Schale.

Das Ei mit Gravur allein sieht schon gut aus, noch besser aber mit Licht von innen. Allerdings mit ständiger Kontrolle, dass man nicht zu tief geraten ist.

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